380.000 Euro für Denkmal

Dr. Gerhard Franke und Christina Weng vor dem Denkmal in Porta

Die NRW-Stiftung fördert den kindergerechten und barrierefreien Umbau der Außenanlagen am Kaiser-Wilhelm-Denkmal mit 380.000 Euro.

Am Freitag erhielt der Vorsitzende des „Vereins zur Förderung des Kaiser-Wilhelm-Denkmals“, Dr. Gerhard Franke, die schriftliche Förderzusage aus den Händen des Präsidenten der NRW-Stiftung, Eckhard Uhlenberg, der dafür nach Porta Westfalica gereist war.

Mit dem Fördergeld und Eigenmitteln sollen u.a. der 300 Meter lange Weg vom Parkplatz zum Denkmal mit Ruhepodesten versehen werden, auf denen Bänke und barrierefreie Informationstafeln und Schaukästen installiert werden sollen.

Auf der sanierten Ringterrasse wird es ein Tastmodell vom Denkmal für seheingeschränkte Menschen geben und Informationstafeln in Brailleschrift. Auch sollen an den den Informationstafeln und dem Tastmodell Sender installiert werden, die kontaktlos weitergehende Text- und Sprachinformationen zum Denkmal und der Umgebung auf die Smartphones der Besucher übertragen können.

Für die kleinen Besucher soll auf einer 600 qm großen Fläche, ein themenbezogenes Spielgelände entstehen. Dort soll es ein Modell des sog. „Monster von Minden“, dem Wiehenvenator-Raubsaurier, ein Römerlager und weitere Modelle geben.

Wie bei den Infotafeln und dem Tastmodell sind auch hier weitergehende Infos per Smartphone vorgesehen.