Was unternimmt die Landesregierung gegen das eklatante Kostengefälle im Eigenanteil zur stationären Altenpflege zwischen Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen?

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Beim Eigenanteil zur stationären Altenpflege gehört Nordrhein-Westfalen zu den teuersten Bundesländern und liegt weit oberhalb des bundesweiten Durchschnitts. Dies gilt nicht nur für den einrichtungseinheitlichen pflegebedingten Eigenanteil. Auch bei den weiteren Kosten, die direkt an die Pflegepersonen oder deren Angehörige weitergegeben werden, wie den sogenannten „Hotelkosten“ für Unterkunft und Verpflegung, den Investitionskosten, der Ausbildungsumlage und den Kosten für Zusatzleistungen, gibt es sowohl zwischen den Bundesländern als auch zwischen den einzelnen Kreisen teils erhebliche Unterschiede.

In einer kleinen Anfrage will die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Christina Weng von der Landesregierung u.a. wissen, welche Gründe für die Unterschiede bei der Höhe vom Eigenanteil und Investitionskosten vorliegen, wie groß die Differenzen sind und welche Maßnahmen die Landesregierung ergreift, um eine angehörigennahe Betreuung in der stationären Altenpflege im nordrhein-westfälischen Grenzgebiet zu gewährleisten.

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