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Bildung

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„PRIMUS-Schulen brauchen klares Bekenntnis“

Im Schulausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags hat die Landesregierung heute Stellung zum Schulversuch PRIMUS genommen. Die SPD-Landtagsfraktion hatte einen Bericht angefordert, um Klarheit über die Zukunft der Schulform zu erlangen.

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Ungleiches ungleich behandeln – wir stehen hinter diesem Prinzip!

Zur Pressekonferenz des Bündnisses von Schule3 erklärt Jochen Ott, schulpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW und Eva-Maria Voigt-Küppers: Jochen Ott: „Die SPD-Landtagsfraktion sieht die Herstellung von Bildungsgleichheit in allen Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens als die größte Herausforderung. Insbesondere auch Schulen in Stadtteilen mit besonderen Herausforderungen haben mit einem erhöhten Lehrermangel zu kämpfen. Deshalb brauchen diese Schulen deutlich mehr Unterstützung. Wir brauchen einen schulscharfen Sozialindex! Das Bündnis Schule3  hat uns heute verdeutlicht, dass wir mit unserer bildungspolitischen  Schwerpunktsetzung auf dem richtigen Weg sind und den Finger auf Frau Gebauers Wunde legen: Sie lässt die Schere zwischen den Schulformen immer weiter auseinander gehen. Insbesondere die einseitige Bevorzugung des Gymnasiums führt zu einer Verschärfung der Situation. Neben der Herausforderung, die Schulen3 deutlich besser auszustatten, wird die Lage an den Grundschulen dramatisch.

Frau Gebauer darf die Bildungspolitik nicht weiter dem Finanzminister überlassen

Die SPD-Fraktion im Landtag NRW setzt in dieser Legislaturperiode einen Schwerpunkt auf die Weiterentwicklung des schulischen Ganztags. Ihr Konzept sieht dabei auch einheitliche Qualitätsstandards für gesundes Essen in Kitas und Schulen vor. Für das kommende Plenum (18.-20. September) hat sie einen Antrag beschlossen, mit dem sie die Landesregierung dazu auffordert, einen Orientierungsrahmen für gesunde Kita- und Schulverpflegung zu entwickeln.

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Stichtagsregelung abschaffen!

Ich bin für die Abschaffung der sog. Stichtagsregelung bei der Einschulung. Mein Fraktionskollege René Schneider hat sich mit dem Thema etwas genauer auseinandergesetzt und das ganze etwas zusammengefasst.

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Kita-Ausbauprogramm dringend nötig

Der Bedarf an Betreuungsplätzen in der Kindertagespflege nimmt stetig zu. Das Deutsche Jugendinstitut (DJI) prognostiziert bis zum Jahr 2025 deutschlandweit einen zusätzlichen Platzbedarf, da sich die Zahl der Kinder im Krippen-, Kindergarten- und Grundschulalter bei gleichbleibender Entwicklung von derzeit rund 7,7 Mio. um bis zu 415.000 Kinder erhöhen dürfte.

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Von weltbester Bildung ist NRW meilenweit entfernt

Zum heute veröffentlichten INSM-Bildungsmonitor 2018 erklärt Eva-Maria Voigt-Küppers, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag NRW: Die schwarz-gelbe Landesregierung hat das ,beste Bildungssystem der Welt‘ zu ihrem Ziel erklärt. Von diesem Ziel ist sie meilenweit entfernt. Denn für beste Bildung braucht Nordrhein-Westfalen vor allem eins: ausreichend Personal. Aber die Lehrerkampagne, in der von Lehrerinnen nicht die Rede ist, entpuppt sich nur als teurer Werbeflop. Um die wesentlichen Themen der Berufsgruppe, nämlich die gerechte Bezahlung und die angemessene Ausstattung, drückt sich die Landesregierung herum.

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SPD steht an der Seite der Studierenden – Wir unterstützen die Petition gegen Studiengebühren in NRW

Anlässlich der heutigen Petitionsübergabe „Keine Studiengebühren in NRW“ vor Beginn der Sitzung des Wissenschaftsausschusses im nordrhein-westfälischen Landtag erklärt Dietmar Bell, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW: Wir unterstützen das Petitionsanliegen des Aktionsbündnisses gegen Bildungs- und Studiengebühren (ABS), der Landes-ASten-Treffen NRW (LAT NRW) und der GEW Studis NRW gegen die Einführung von Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer an nordrhein-westfälischen Universitäten und Hochschulen. Obwohl sich gebührenfreie Bildung in Nordrhein-Westfalen aus vielen sozialen und auch ökonomischen Gründen bewährt hat, kündigten CDU und FDP in ihrem Koalitionsvertrag die Einführung von Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer an.

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Frühkindliche Bildung in NRW braucht einen Neustart

Zur Veröffentlichung der Johanniter-Studie „Zukunft der frühkindlichen Bildung in NRW 2030“ erklärt Dennis Maelzer, familienpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW: „Erneut zeigt eine Studie auf, dass in NRW Kita-Plätze fehlen und die Qualität in der frühkindlichen Bildung dringend ausgeweitet werden muss. Anstatt proaktiv den Kita-Ausbau durch zusätzliche Finanzmittel voranzubringen, ruht sich NRW-Familienminister Joachim Stamp auf Bundesmitteln der großen Koalition aus, ebenso wie auch auf dem noch von der SPD-geführten Landesregierung auf den Weg gebrachten Investitionsprogramm. Diese schwarz-gelbe Tatenlosigkeit muss dringend beendet werden, damit alle Eltern für ihre Kinder einen Kita-Platz finden.

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„Martin Schulz setzt die richtigen Impulse in der Bildungspolitik“

Zu den heute veröffentlichten sozialdemokratischen Eckpunkten für bessere Schulen meint Jochen Ott, schulpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW: Martin Schulz hat heute gemeinsam mit Malu Dreyer, Michael Müller, Olaf Scholz, Manuela Schwesig, Carsten Sieling, Stephan Weil und Dietmar Woidke in Berlin die richtigen Impulse gesetzt: Die SPD will eine Million zusätzliche Ganztagsschulplätze finanzieren. Damit rücken wir dem Rechtsanspruch ein großes Stück näher.

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„Minister Stamp schmückt sich mit fremden Federn“

Zur Investitionskostenförderung der Landesregierung für den Ausbau von Plätzen in der frühkindlichen Bildung erklärt Dr. Dennis Maelzer, familienpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag von Nordrhein-Westfalen: Betrachtet man die alte und die neue Erlasslage, ist festzustellen: Der neue Familienminister Stamp (FDP) schmückt sich mit fremden Federn. Der Großteil der zu verteilenden Mittel stammt vom Bund. Rund 85 Prozent kommen aus dem Haus der Bundesfamilienministerin Katharina Barley (SPD) und wurden noch unter der alten Landesregierung mit dem Bund vereinbart.

MT-Fragebogen zu “Beste Bildung”

MT: Welches sind in ihren Augen die zentralen bildungspolitischen Probleme, die in der nächsten Legislaturperiode angegangen werden müssen? Welche konkreten Maßnahmen schweben Ihnen vor?

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