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Gesundheit

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Plenarrede vom 21.03.2019 zum Schulmilchantrag der AfD

Am heutigen Donnerstag (21.03.2019) hat die AfD-Landtagsfraktion einen Antrag zur Schulmilch eingebracht. In diesem Antrag fordert die AfD die Subventionierung von zuckerhaltiger Schulmilch einzustellen und das Schulmilchprogramm zu überarbeiten. In ihrer Rede weist die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Christina Weng darauf hin,…

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Minderjährige und Schwangere vor Passivrauchen schützen

Dass Passivrauchen noch gesundheitsschädlicher ist als aktives Rauchen, ist mittlerweile nachgewiesen. Besonders gefährdet sind Kinder, Jugendliche und Schwangere. Und nirgendwo gilt das mehr als im Auto. Es ist kaum überraschend, dass selbst 67 Prozent der befragten Raucherinnen und Raucher dafür…

Geburtshilfliche Versorgung in NRW muss flächendeckend sichergestellt werden!

Anlässlich der gestrigen (13.03.2019) Debatte über einen Bericht der Landesregierung zur geburtshilflichen Versorgung (Vorlage 17/1776), den die SPD eingefordert hatte, erklärt Angela Lück, die stellvertretende gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Landtag NRW: Der Bericht der Landesregierung zeigt klar, dass es bei der Geburtshilfe in NRW einen dringenden Handlungsbedarf gibt. Es kann nicht sein, dass werdende Mütter in einigen Landesteilen mitunter sehr hohe Wegstrecken und Fahrtzeiten in Kauf nehmen müssen, um eine Geburtsklinik zu erreichen. Das gilt insbesondere für die Versorgung im ländlichen Bereich. Das ist umso dramatischer, weil die schwarz-gelbe Landesregierung sich verpflichtet hat, die gesundheitliche Versorgung im ländlichen Raum zu stärken. Der Bericht zeigt auch, dass die Landesregierung überhaupt kein Konzept hat, um die Versorgung und Betreuung der Frauen – nicht nur im Kreißsaal – sondern auch vor und nach einer Entbindung sicherzustellen.

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Finanzierung der Notfallsanitäterausbildung ist gesichert!

Anlässlich der heutigen Pressemitteilung der gesetzlichen Krankenkassen in NRW (“Gesetzliche Krankenkassen in NRW beenden Auseinandersetzung um Ausbildungskosten für Notfallsanitäter”) erklärt Josef Neumann, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD Fraktion im Landtag NRW: “Die gesetzlichen Krankenkassen in NRW legen den Rechtsstreit…

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„Hilfe für Mondscheinkinder“ – Antwort auf kleine Anfrage

Bei der Xeroderma Pigmentosum, umgangssprachlich redet man von der Mondscheinkrankheit, fehlt den Betroffenen ein wichtiges Enzym in den Hautzellen, welches Schäden in der Haut (die z.B. durch die aggressive UV-Strahlung entstanden sind) repariert. Die Betroffenen müssen das Tageslicht meiden und…

Die Landesregierung befördert den Ärztemangel in Nordrhein-Westfalen

Schwarz-Gelb plant in Bielefeld eine eigene Medizinfakultät mit zunächst 200-300 Studienplätzen und dafür sollen 50 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. Die damalige rot-grüne Landesregierung hatte mit dem „Bochumer Modell“ eine Alternative auf den Weg gebracht, um so den Hausärztemangel im ländlichen Raum zu begegnen. Hierbei koopieren die Mühlenkreiskliniken Minden-Lübbecke und das Krankenhaus in Herford mit der Ruhr-Universität in Bochum und die Student*innen machen einen Teil ihrer ärztlichen Ausbildung in der Region OWL. Nach der Regierungsübernahme durch Schwarz-Gelb haben wir OWL-Abgeordneten der SPD eine kleine Anfrage gestellt. Wir wollten zum einen erfahren, ob die Landesregierung das „Bochumer Modell“ weiter unterstützt und ob durch die neue Bielefelder Fakultät Studienplätze an anderen Orten wegfallen werden. Ein Wegfall von Studienplätzen wurde von Seiten der Landesregierung verneint. Nun wurde auf Anfrage des Marburger Bundes NRW bekannt, dass die Landesregierung einen landesweiten Abbau von Medizinstudienplätzen plant.

Sensible Krankenhausdaten gestohlen – Mitte-Rechts muss für Aufklärung sorgen!

Aufgrund der jüngsten Medienberichterstattung zu einem möglichen Datenskandal in nordrhein-westfälischen Kliniken hat die SPD-Landtagsfraktion in der gestrigen Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales von der Landesregierung einen Lagebericht angefordert. Der Bericht soll am 30. Mai 2018 im zuständigen Gesundheitsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags debattiert werden.

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Landtagsabgeordnete Christina Weng (SPD): „Arbeitsbedingungen der Hebammen müssen verbessert werden – Geburtshilfe in NRW sichern“

„Hebammen sind die unverzichtbare Grundlage für eine selbstbestimmte, geborgene und sichere Geburt. Ohne Hebammen gibt es auch keine adäquate Vor- und Nachsorge“, erklärte jetzt die heimische Landtagsabgeordnete und Gesundheitspolitikerin Christina Weng (SPD) anlässlich einer Sachverständigenanhörung zum Thema „geburtshilfliche Versorgung“ im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landtags NRW.

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„Landesregierung lässt sich Wohltaten von Kommunen teuer bezahlen“

Vor einigen Wochen „jubelte“ die heimische CDU-Landtagsabgeordnete Bianca Winkelmann noch über eine Entlastung der Kommunen im Mühlenkreis durch die Abschaffung des Kommunalsolis. So würde z.B. die Gemeinde Hüllhorst ab 2018 ca. 45.000 Euro sparen. Nun legt die neue Landesregierung den Kommunen des Landes ein teures Ei ins Nest.

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„Landesregierung muss die Krankenhausförderung nachhaltig verbessern“

Zur heutigen Pressekonferenz „Jetzt in Nordrhein-Westfalens Krankenhäuser investieren“ der Krankenhausgesellschaft NRW erklären Nadja Lüders, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag NRW, und Josef Neumann, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: Die Krankenhausgesellschaft NRW hat heute an den notwendigen Investitionsbedarf in die nordrhein-westfälischen Kliniken durch das Land erinnert und auf die Fortsetzung einer nachhaltigen Konsolidierung der Investitionen in die Krankenhäuser durch das Land gedrungen.

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SPD setzt auf weitere Kooperation

Medizinerausbildung in Ostwestfalen-Lippe Im Herbst 2017 werden bereits mehr als 120 Medizinstudierende ihre klinische Ausbildung in Minden, Herford, Lübbecke-Rahden oder in Bad Oeynhausen absolvieren. Mit 6 Millionen Euro jährlich wird die Kooperation mit der Ruhruniversität Bochum vom Land unterstützt. „Dauerhaft“ sollte diese Förderung nach dem Willen der vormaligen SPD-Regierung sein. Die Sozialdemokraten in Ostwestfalen-Lippe wollten wissen, ob diese Zusage auch nach dem Regierungswechsel zu CDU und FDP Bestand hat.

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